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Pesenbachtal_Bad_Muehllacken 8. März 2014, Bad Mühllacken

Man soll bei Zeiten dem Leibe Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen, und damit er ansehnlich bleibt.
Seit zweieinhalb Tagen nutze ich nun schon das süße „Nichtstun“ als meine persönliche, smarte Energiequelle. Auftanken, heißt das Motto. Bereits nach der ersten Zwischenzeit macht sich eine nicht überraschende Quintessenz bemerkbar (ich hab’s ja kommen sehen): Auch Nichtstun muss hart erarbeitet werden.
Dem Körper eine ungewohnte Auszeit gönnen – Schwerstarbeit. Geistiger Aderlass – welch plötzliche Gedankeneinschränkung! Das Kopfkino bietet eben zu viele Entspannungsschlaglöcher. Man denkt an dies und auch an das. Und zu oft bremst ranziger Gedankenmüll die Freiheit im Kopf.

Ich arbeite jetzt weiter. Intensiv, aber sanfter. Das Konzentrat angeordneten Nichtstuns wirkt. Und natürlich der unsichtbare aber nachdrückliche Drill von Schwester Oberin. Sie sagt: alles Unnötige entsorgen. Mehr zu sehen gibt’s hier: www.facebook.com/hubert.dorninger

Ihr Hubert Dorninger