Mein Thema des Herbstes 2014:

Copyright Werner Pfeffer
Wenn wir von einem „RAND“ reden, dann denken wir ihn als etwas, das rund um uns ist.
Und wir sind die Mitte. Manchmal ist uns der Rand näher, manchmal ist er weiter weg.
Wir stellen das, was für uns bedeutend ist, auf die Fläche innerhalb des Randes.
Wir laden uns ein, über den Rand zu schauen.
Das macht uns unbeweglich.

Meine Aufforderung:
Raus aus der Nische. Rauf auf den Rand.
Gehen wir aus der Unbeweglichkeit der Mitte, zu auf DEN RAND.
Definieren wir Felder über das, was für uns Bedeutung hat, Herausforderung ist oder unsere Sehnsüchte trägt.
Bewegen wir uns auf den Rändern dieser Felder.
Durch jede dieser BEWEGUNGEN schaffen wir einen neuen DENKRAUM®.
Damit erweitern wir unseren Blickwinkel.
Das ermöglicht uns Neues Denken.

Ich stelle 3 Fragen:
Wo ist der Rand meines / unseres Unternehmens?
Wie weit reichen meine / unsere Gesten?
Wo ist der Rand meines / unseres Denkens?

Bewegung am Rand ist nomadisch.
Dementsprechend: Der Gruß aus der Nomadenschule.
Ihr Werner Pfeffer
www.nomadenschule.at