Copyright Lukas SchallerIrgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt, noch vor ein paar Wochen. Doch am 20. Juli fiel der Vorhang bei Ingenia – der letzte Akt begann, das Insolvenzverfahren. Zugegeben, nicht aus heiterem Himmel. Doch wie so oft starb auch hier die Hoffnung erst am Tag davor. Wenn auch nur halb angestellt, so ist mein Bedauern und inneres Unbehagen ganz, ob meiner vielen Pläne und Visionen für diesen modernen, exklusiven Betrieb.

In den letzten 15 Monaten ist gerade in meinem Areal Großartiges passiert. Da brauchte es nicht das große Geld, sondern den Rückhalt eines ebenso großartigen und kollegialen Teams, das mich in meiner Arbeit unterstützte. Darauf bin ich und können wir stolz sein. Ich hätte das alles gerne noch ein paar Jahre gemacht.

Liebe Ingenianer!
Man sieht sich mehrmals im Leben, da reichen zwei Mal nicht. Vielleicht geht es mit diesem Diamanten am oberösterreichischen Unternehmerkollier ja irgendwie weiter; irgendwie anders. Behaltet euch eure Herzlichkeit. Behaltet mich in (hoffentlich) guter Erinnerung. Und wenn ihr was braucht, lasst es mich wissen. Ich werde da sein!

… euer Hubert Dorninger

PS: Alles Liebe und Gute zum Geburtstag, Katharina M.

Foto: Lukas Schaller