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Danke_Werner_0297In den vergangenen zehn Jahren meiner Selbstständigkeit begegneten mir so viele klasse Menschen, die mich unterstützten, die mich weiter brachten, die mir gute Lehrmeister waren – ich hab‘ so vielen zu danken. Und gleich vorweg: Meinen Solarzellen Zuhause gebührt mein niemals endender Dank – insbesondere wenn ich an die unzähligen zusätzlichen Arbeitsstunden denke!

Da waren zuerst einmal Claudia Aufreiter und David Kipper und ihre Agentur ARTHIRAM. Vor allem Claudia nahm mich anfänglich behutsam an der Hand, als ich stürmisch in Richtung „Selbstverwaltung“ raste.

Dann war da noch der Exil-Schwabe auf hohem Niveau (wie er von sich selbst behauptet) Mark Schneider. Ein von Gottes Kreativität Begnadeter in der Salzburger Schmiede bluforce group“ (vormals A.Clodi & Partner) mit schwerem Hang zur Mozartstadt. Ihm verdanke ich größtenteils meine bescheidene Schreibkunst. Fein säuberlich ziselierte er ohne ermahnenden Zeigefinger den Feinschliff in meine Texte, und ich durfte lernen. Er bedachte mich unentwegt mit den Grundnahrungsmitteln für Schreiberlinge und 2010 mit einer immergrünen Mitgift: „Und wenn dir nix einfällt, trink ein Achterl Rotwein.“ Danke Mark. Und danke Axel Clodi für diesen Lehrmeister.

Ich danke auch Christian KapellerStudio Kapeller – der mich im Magazin-Genre seit 2008 begleitet und mein Wissen enorm vertiefte. Zudem war und ist Christian ein geistreicher Sparringpartner im Marketing. Durch ihn wurde mir das Bündnis „Magazin & Text“ noch klarer.
Diese beiden letztgenannten glücklichen Fügungen und die aufrichtige Liebe zu Text & Schreiben führten mich dorthin, wo ich jetzt bin.

Ich danke den vielen Menschen in den Unternehmen, die mich seit vielen Jahren begleiten, ihr Vertrauen schenken und mein Tun durch Treue quittieren. Ich möchte euch eigentlich gar nicht mehr „Kunden“ sondern Freunde nennen. Unter ihnen beispielsweise:

um nur einige zu nennen.

Summa summarum: Zehn wundervolle Jahre des Self-Managements, der Selbstkontrolle und disziplinierter Eigenverantwortung. Welches Konzentrat ich daraus in die nächste Dekade mitnehme? Die Einfachheit und Ehrlichkeit des Spruchs: Du machst nur gut, was du gern machst. Im Neudeutschen so viel wie: Love it, change it, or leave it – also beim daily work ganz nah bei sich bleiben.

Ich freu‘ mich auf fruchtbare Zeiten mit euch!

… euer Hubert D.