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Wieder Neues aus der Reihe „quergedacht“ von meinem tiefsinnigen Büro-Gegenüber Werner Pfeffer.

Werner Pfeffer denkt quer

Jetzt, 06.48 Uhr. Bahnhof Linz.
Mit dem Railjet nach Dornbirn. Fünf Stunden hin, zwei Stunden Treffen mit einem Geschäftsfreund, fünf Stunden zurück. Insgesamt zwölf Stunden. Davon zehn Stunden
Denken, Entwerfen, Konzipieren, Verwerfen, Neues Denken, bewegt Denken. Mich inspiriert Zugfahren. Mindestens drei Mal in der Woche. Ich habe eine Jahreskarte der ÖBB. Erste Klasse.

Dienstag, 14.55 Uhr. Parkbad Linz.
Schwimmen. Nachdenken. Mich hören. Bei mir sein. Gleiten. Mitzählen. Bis fünfzig. Bahnen. Vielleicht war es das Thema Wasser, das meine Klangwolke HERZFLUSS mit dieser Denkumgebung gemeinsam hatte. Den Großteil dieses Ereignisses für 95.000 Menschen habe ich beim Schwimmen entwickelt. Ich habe eine Jahreskarte. Schwimmen, Sauna.

Donnerstag, 14.00 Uhr. Museum für angewandte Kunst, Wien.
Vienna Biennale 2017. Sehr inspirierend. Mein dritter Besuch erlaubte mir wieder neue Blickwinkel. Ich sitze auch oft im Lesesaal. Um zu arbeiten, zu denken. Um in die coolen Magazine einzutauchen. Jahreskarte. Fürs Museum. Für den Lesesaal ist keine notwendig.

AEC, Lentos, Schlossmuseum, Landesmuseum. In Linz. Mit der Kulturcard. Alle für ein Jahr. Dann noch die Jahreskarte für die Stadtbibliotheken in Linz, ich bevorzuge die im
Wissensturm. Mit prächtiger DVD-Sammlung. Und dann die Landesbibliothek. Mit exzellenter Zeitschriftenauswahl.

Ich habe prächtige elektrische Fahrzeuge, eine Schwimmhalle, mehrere Museen, großartige Bibliotheken und Videotheken. Selbst in Linz bin ich elektrisch unterwegs. Alles mit Jahreskarten.

Mehr brauch ich nicht. Außer vielleicht eine Karte für Schönbrunn. Demnächst. Für ein Jahr. Für meinen Zoo.

Erschienen in Magazin „Gangart“ in der Ausgabe Winter 2017/18. Weitere Ausgaben können Sie hier lesen. Und hier noch das Gangart_9_web.

Herzlichst,
ihr Werner Pfeffer
www.wernerpfeffer.at